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VERSORGUNGSWEGE

Drei grundsätzliche Wege, ein großes Ziel: besser Hören.
Die Möglichkeiten, die unterschiedlichsten Hörverluste durch Hörgeräte in allen Lebenssituationen zu verbessern, sind vielfältig. Ob auf Geburtstagen, in Besprechungen, beim Telefonieren oder beim Musikgenuss - moderne und technologisch fortschrittliche Hörgeräte sind in der Lage, das Verstehen in jeder Lebenslage zu verbessern.
Dabei setzt sich ein Hörgerät ganz grundsätzlich aus fünf unverzichtbaren Teilen zusammen: dem Gehäuse, dem Mikrofon, dem Verstärker, dem Lautsprecher und der Batterie. Und die Einteilung der Geräte erfolgt in drei Kategorien, die wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen.

Die In-dem-Ohr-Hörgeräte (IdOs)

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Die Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte (HdOs)

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Die HdOs für eine offene Versorgung


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RIC-Hörsysteme

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Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Bilder von Hörsystemen wurden von Starkey Laboratories freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.
copyright (c) 2010 Hörmittel-Zentrale Rolf Weidenbach Inhaber H.J.R Schnau e.K.

Durch ihre "interne" Position im Ohr sind derartige Hörgeräte am ehesten in der Lage, sehr unauffällig und - bei den kleinsten Modellen - fast unsichtbar zu sein. Sie werden für jeden Menschen individuell hergestellt und sind dadurch im Ohr besonders bequem zu tragen. Mit ihnen ist ein besseres Richtungshören möglich, da aufgrund der Position der Hörgeräte tief im Ohr die natürliche Schallaufnahme durch die äußere Ohrmuschel erhalten bleibt.

 

Sie bestehen in der Regel aus mehreren Teilen: aus dem Hörsystem selbst, einem individuell angepassten Ohrstück, der so genannten Otoplastik, und einem Schlauch, der die Schallwellen vom Gerät durch die Otoplastik ins Ohr leitet. Insbesondere bei starken Hörverlusten sind diese etwas größeren Hörsysteme mit ihren leistungsfähigeren Verstärkern und den damit verbundenen größeren Batterien am besten in der Lage, zu helfen.


Hierbei handelt es sich um Hörsysteme, die den Gehörgang nicht verschließen, sondern offen lassen. Das hat einerseits den Vorteil, dass das natürliche Richtungshören erhalten bleibt. Andererseits macht es auch das Tragen des Hörgerätes besonders bequem. Allerdings sind derartige Hörsysteme nicht für alle Arten von Hörverlusten geeignet.




Bei diesen Hörsystemen sitzt der Hörer (Lautsprecher) direkt vor dem Trommelfell. Während bei üblichen Hinter-dem-Ohr-Hörsystemen der Hörer im Gehäuse eingebaut ist, sitzt bei RIC-Hörsystemen der Hörer am Ende des dünnen Schlauches. Feine Kabel, die durch den Schlauch geführt werden, verbinden das Gehäuse mit dem Hörer.